Wir unterscheiden zwischen einem Kaltstall mit Kleinklimazonen und einem Warmstall mit diversen Luftführungsvarianten, Fütterungssystemen und Sicherheitseinrichtungen.

 

  • Warmstall

Durch ihre geschlossene Bauweise, bieten sie Schutz gegen die Außentemperaturen.
Da Wärmeställe fortlaufend Wärme über den Boden, die Decke, die Wände und die Lüftungen verlieren, muss für eine ausreichende Wärmedämmung gesorgt werden. Heizung, Lüftung, Beleuchtung und eine gute Isolierung sind für diese Art von Stall unverzichtbar.


  • Außenklima

Die Attraktivität des Außenklimastalles, wie der Kaltstall auch genannt wird, besteht in seiner kostengünstigen, weil einfachen baulichen Lösung. Sein Geheimnis liegt in der "Kunst der Einfachheit", bei der Bauweise und den technischen Einrichtungen. Durch natürliche Lüftungssysteme kann auf Stallheizungen verzichtet werden. Diese werden nur mehr in der Ferkelaufzucht gebraucht. Im Vergleich zum Warmstall ergibt sich in der Leistung der Tiere kein wesentlicher Unterschied.

Stallkonzept:
Die Bucht ist in zwei unterschiedliche Klimabereiche eingeteilt.

       Ruhebereich:
       Die Schweine ruhen in einem kistenartigen Gebilde. Es wirkt wärmeisolierend  
       und bildet eine Art Kleinklimazone.

       Aktivitätsbereich:
       Die Bewegung, Nahrungsaufnahme und andere Aktivitäten finden außerhalb des   
       Ruhebereiches statt. Dieser Bereich ist frei durchlüftet und zeigt keinen
       wesentlichen Temperaturunterschied zu Außen.