Babyferkel

Entstehung des Programmes

Anfang 1998 begann man nach neuen Lösungen bei der Vermarktung der Ferkel zu suchen. Denn die Mäster werden immer größer, verlangen deshalb nach größeren Partien, auch Gesundheit und Gleichmäßigkeit sind wichtige Faktoren. Die Ferkelerzeugung passiert hingegen großteils in sehr kleinen Strukturen, in denen es schwierig ist, große Partien auf einmal zu verkaufen.

Mit dem Systemferkelmodell versucht man diese Nachteile zu umgehen. Die Ferkelerzeuger verkaufen ihre Ferkel bereits im Alter von 4 Wochen (max. 32 Lebenstage). Bei einem Systemferkelaufzüchter werden sie bis zu einem Gewicht von 30 kg gehalten, erst dann kommen sie auf einen Mastbetrieb.

Für Ferkelerzeuger bietet das Projekt Systemferkel die Möglichkeit, sich auf dem Betrieb zu spezialisieren. Durch die Konzentration auf einen Betriebszweig, den Wegfall der Investitionskosten für den teuren Ferkelaufzuchtsstall und eine verbesserte Arbeitszeitproduktivität ergeben sich viele Vorteile. Die Systemferkelabgabe ist auch für kombinierte Betriebe möglich und bietet hier viele Vorteile. Durch die regelmäßige Abgabe von Babyferkeln ist vielfach ein Rein-Raus im eigenen Maststall möglich. Auch das unprofitable Überbelegen der Mastbuchten kann vermieden werden.

Vermarktungsbeiträge (netto)
0,398 €/Stk. für kurzgeschlossene Betriebe
1,416 €/Stk. für die normale Vermittlung über die Styriabrid

Verwendung des Vermarktungsbeitrages für
Vorfinanzierung der Ust
Reklamationen
Abrechnung
Einteilung

Wenn auch Sie Lieferant von Babyferkeln werden wollen, melden Sie sich bitte im Styriabridbüro! Wir informieren Sie gerne über die Lieferbedingungen. Neulieferanten werden ohne vorherige Kontaktaufnahme nicht vermittelt!!

Anmeldung
Jeden Montag von 7:30 bis 16:00 Uhr für die nächste Woche.